|
Agnès und François LEMARIE werden Sie in ihren Fremdenzimmer empfangen, eingerichtet im Manoirstil des XVII Jahrhunderts.
PRAKTISCHES: Post - Geldautomat - Einkaufen - Apotheke .
Jean Louis COUSSOT ist von der Ziegenkäseherstellung auf Kunstschmiedehandwerk umgestiegen. Das ist eine Berufsumstellung, die schon mal einen Ausflug wert ist. Auch hier zu besuchen : http;//perso.club-internet.fr/jcoussot La forge - La ferme du marais - 14 230 La Cambe - Tel ( 33 ) 02 31 22 70 39
Der Besuch ist interessant und lehrreich. Jeden Tag geöffnet, ausser Sonntag von 10 bis 18 Uhr.
Daniel PALIX musste wohl, als er klein war, in eine Karamelschüssel gefallen sein. Denn seid dreizig Jahren stellt er hervorragend die berühmten Karamelbonbons von ISIGNY her. Die Zusammensetzung gat sich seid Generationen nicht geändert.... Vollmilch, 26% Fett, fleurs de sel de GUERANDE, Glucose, Aromastoffe, Zucker. 500 Kilo Karamelbonbons werden täglich hersgestellt. Die dreizig Aromastoffe lassen uns durchs Land reisen : für die Bretagne mit gesalzener Butter, für Agen mit Pflaumen, für die Provence mit Honog und die Traditionnellen Vanille, Schokolade, Kaffe, Nüssen, Äpfeln und natürlich auch mit Calvados. Der Besuch kann nur ab 10 heures stattfinden ...... Man kostet den ganzen Tag !!.
Abflugsplatz : "Manoir de Cantepie" National 13 zwischen Isigny sur mer und Carentan. EINE ORIGINELLE IDEE ZUM ÜBERFLIEGEN VOM
Jahrgang 1450 fand hier der hundertjährige Krieg ( " Guerre de cent ans ") statt. An der Kreuzung sehen sie ein Denkmal, dass 1903 von A. LEDUC errichtet wurde. Etwas weiter rechts steht die Kappelle St. LOUIS aus dem XV ten Jahrhundert.
Es befindet sich am gleichen Platz wie die ehemalige Bergwerk, in Littry. Es handelt sich um das einzige Steinkohlenmuseum der Normandie, das 1902 eingeweiht wurde. Damit ist es ebenfalls eines der ältesten Berkwergmusen Frankreichs. Die berühmte Feuerpumpe der Brüder PERIER, ist einmalig in Frankreich. Die Austellung handelt vom Alltag der Bergwerkarbeiter und der Entwicklung der Freilegungstechnicken vom XVIII ten bis zum XX ten Jahrhundert. Dazu gehört auch das zu 1/10 verkleinerte Modell des Bergwerkes, das auf der Jahrhundertaustellung in Paris 1900 ausgestellt wurde. Täglich geöffnet, ausser im Januar : von10 °° bis 12 °° / 14 °° bis 18 °°.
Das Anwesen ist zugleich Mühle und Gehöft. Die landwirtschaftliche Anlage stammt aus dem XVIII und XIX Jahrhundert. Die Mühle von Marcy liegt landschaflich sehr schön und ist ein seltenes Stück. Die Anlage funktioniert noch und zeigt die verschieden Schritte bei der Kornverarbeitung. Das Mühlrad, das aus Holz und Metall ist, wird von einem kleinen Wasserfall angetrieben. Alle dazugehörenden Anlagen wie Backstube und Tierställe sind noch erhalten und werden zu Feiertagen wieder in Betrieb gesetzt. Täglich geöffnet, ausser im Januar : von 10°° bis 12 °° / 14 °° bis 18 °°.
|